Die top 10 Filme in den deutschen Kinos
  • Star Wars: Die letzten Jedi

    In Star Wars 8: Die letzten Jedi wirft Regisseur Rian Johnson alte Klischees über den Haufen. Als Zuschauer werden wir gezwungen, geliebte Helden in einem neuen Licht zu betrachten. Dem Film und der Star Wars-Reihe tut das gut. Statt auf Macht-Esoterik und Weltraum-Krach-Bumm setzt der Film darauf, den epischen Konflikt durch Humor zu entschärfen — zur ausführlichen Kritik.

  • Jumanji: Willkommen im Dschungel
  • Dieses bescheuerte Herz
  • Insidious: The Last Key
  • Greatest Showman

    Was uns La La Land im vergangenen Jahr so grandios bescherte, lässt The Greatest Showman vermissen: das Gefühl, gerade einen großen Kinomoment miterlebt zu haben. Trotz des beeindruckenden Casts Hugh Jackman, Zac Efron und Zendaya schmettern herzzerreißende Hymnen aufs Anderssein  bleibt nach dem Anschauen des Musicals nicht viel zurück … ► mehr lesen

  • Pitch Perfect 3
  • Ferdinand - Geht stierisch ab!
  • Coco - Lebendiger als das Leben!

    CG-Event um einen jungen Musikus in Mexiko, der am Tag der Toten ein Abenteuer im Jenseits erlebt.

    „Cars 3“ war für den Aktienkurs, „Coco“ ist wieder fürs Herz: Nachdem Pixar sich für seine schönsten Filme bereits in die Lüfte erhoben und Ausflüge in ferne Galaxien und ins Innere des menschlichen Verstandes unternommen hat, verlässt die 19. abendfüllende Produktion des erfolgreichsten Produktionshauses der Kinogeschichte nunmehr das Diesseits und erkundet die Welt der Toten. Dort erlebt ein mexikanischer Junge namens Miguel ein Abenteuer, in dem der Umgang mit der Endlichkeit des menschlichen Daseins allgegenwärtig ist, dadurch das Leben und was es lebenswert macht aber umso mehr gefeiert wird – ein Film wider das Vergessen. Lee Unkrich, als Regisseur zuletzt vor sieben Jahren mit „Toy Story 3“ erfolgreich, und Koregisseur Adrian Molina gelingt ein erzählerischer Triumph mit einer nahezu perfekt konstruierten Geschichte, aber auch auf künstlerischer Ebene wird die Latte wieder etwas höher gelegt mit dieser regelrechten Explosion aus Farben und Licht, wie man sie vorher wohl noch nie gesehen hat. Auch wenn ungewöhnlich viel Exposition bewältigt werden muss, wird man mitgerissen vom bloßen Einfallsreichtum und der Detailliebe der Erzählung und ihrer Umsetzung. Miguel wächst in einer Familie auf, in der alle Generationen unter einem Dach vereint sind: Sogar seine greise Urgroßmutter Coco ist noch unter ihnen, sie ist das einzige verbliebene Bindeglied zu ihren Eltern, die letzten Familienmitglieder, die noch ein Leben voller Musik führen durften. Weshalb Miguel sich ihnen nahe fühlt: Nichts sehnlicher wünscht er sich, als selbst Musiker zu werden – gegen das Verbot seiner Großmutter, die am Dia de los Muertos Miguels Gitarre zerbricht, was ihn dazu bringt, in das Mausoleum seines großen Idols einzubrechen und dessen Gitarre zu stehlen. Ein Fluch transportiert den Jungen daraufhin in die Unterwelt, aus der er nur zurückkehren kann, wenn ihm seine toten Verwandten ihren Segen erteilen. Obwohl es explizit um das Sterben geht, ist „Coco“ doch nie morbide oder bedrohlich: Weil der Film akzeptiert, dass der Tod ein unausweichlicher Bestandteil des Lebens ist. Eine mächtige Botschaft in einem Film, der Pixars tiefer Überzeugung, dass ein Leben ohne Familie, wie immer sie auch aussehen mag, nicht lebenswert ist, ganz neue Seiten abgewinnt.

    ts.

  • Paddington 2
  • Mord im Orient Express

Joomla templates by a4joomla